So gelingt die Zusammenarbeit

Bundesweit bringen rund 80 Projekte im Programm „Stark im Beruf“ Unternehmerinnen und Unternehmer mit motivierten Mitarbeiterinnen zusammen. 

  • Anforderungen abklären: Es sollte vorab besprochen werden, welche Grundvoraussetzungen die Teilnehmerinnen mitbringen müssen und welche Tätigkeiten im Job anfallen. Dazu gehören Arbeitszeiten und Betreuungsmöglichkeiten wie Belegplätze in Kitas oder arbeitsplatzbezogene Voraussetzungen für die Kleidung der potenziellen Mitarbeiterinnen.
  • Mitwirkungspotenziale ansprechen: Viele Projekte richten die Arbeit mit den Teilnehmerinnen gerne nach den Bedarfen von potenziellen Arbeitgebern aus: Benötigtes Fachvokabular kann so beispielsweise schon vorab vermittelt werden.
  • Eine zentrale Ansprechperson benennen: Sowohl im Betrieb als auch beim Projekt sollte eine zentrale Ansprechperson benannt werden, die für Fragen zur Verfügung steht – auch nach der Arbeitsaufnahme der Teilnehmerin.
  • Teilnehmerinnen einladen und kennenlernen: Dies gelingt durch Praktika, Schnuppertage oder erste Kennenlerngespräche.
  • Teilzeitmodelle anbieten: Es bestehen vielfältige Teilzeitmodelle – auch in der Ausbildung – die es den Müttern zeitlich erlauben zu arbeiten und für ihre Familie da zu sein.
  • Ausbildungsbegleitende Hilfen oder Eingliederungszuschüsse in Anspruch nehmen: Es gibt viele finanzielle Zuschüsse für Unternehmen, die mit Flüchtlingen oder Menschen aus dem Leistungsbezug zusammenarbeiten. Die Projekte helfen gern, finanzielle Förderungen zu identifizieren.