Kooperationspartner

Region:
bundesweit

Zielgruppe:
kleine und mittlere Unternehmen

Träger:
Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)

Beschreibung:
Die Willkommenslotsen beraten kleine und mittlere Unternehmen in allen praktischen Fragen der betrieblichen Integration von Flüchtlingen.

Website des Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

Region:
bundesweit

Zielgruppe:
Jugendliche mit Migrations- und Fluchthintergrund, Eltern, Selbstständige

Träger:
Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration (KAUSA), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Beschreibung:
Die KAUSA Servicestellen etablieren regionale Beratungsnetzwerke, um Selbstständige, jugendliche Migranten und junge Flüchtlinge sowie Eltern in Ausbildungsfragen zu unterstützen.

Website der KAUSA Servicestellen

Region:
bundesweit

Zielgruppe:
junge Flüchtlinge

Träger:
gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Bundesagentur für Arbeit und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks

Beschreibung:
Die Qualifizierungsinitiative „Wege in Ausbildung für Flüchtlinge“ richtet sich an Flüchtlinge, die nicht mehr schulpflichtig sind. Mit einer 13-wöchigen „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Schritt für Schritt auf eine Ausbildung im Handwerk vorbereitet und dabei kontinuierlich begleitet.

Website der „Berufsorientierung für Flüchtlinge“

Region:

Bayern

Zielgruppe:

Erwerbstätige Eltern

Kontakt:

Servicestelle Familienpakt Bayern

Beschreibung:

Mit dem „Familienpakt Bayern“ soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Bayern kontinuierlich verbessert werden. Da sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht nur auf die Betreuung von Kindern und Jugendlichen bezieht, wird im „Familienpakt Bayern“ auch die Pflege von Angehörigen thematisiert. Sie mit dem Berufsleben zu vereinbaren, ist eine große Herausforderung. Deshalb sollen neue Formen von Pflegeangeboten ergänzend unterstützt werden.

Die Bayerische Staatsregierung, die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw), der Bayerische Industrie- und Handelskammertag sowie der Bayerische Handwerkstag informieren gemeinsam über gute Rahmenbedingungen für Familien in der Arbeitswelt.

„Stark im Beruf“-Projektträger können sich als „Netzwerkpartner“ registrieren und so ihr Engagement für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sichtbar machen. Zudem fördert der „Familienpakt Bayern“ den Austausch und die Vernetzung mit anderen Initiativen und Unternehmen.

Website Familienpakt Bayern 

Region:

Baden-Württemberg

Zielgruppe:

Eltern

Träger:

BBQ Berufliche Bildung gGmbH

Beschreibung:

Das Projekt „familyNET“ unterstützt landesweit Unternehmen bei der Entwicklung und Einführung von familienbewussten Maßnahmen und der Gleichstellung von Frauen und Männern durch Beratung und Coaching. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur Arbeitszeit und Arbeitsorganisation, Kinderbetreuung sowie zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. In regionalen Netzwerken tauschen Unternehmen, Kommunen und Institutionen Erfahrungen aus und entwickeln gemeinsam Ideen und Angebote. Für Projektträger bieten die regionalen Netzwerke die Möglichkeit Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen, die an Konzepten zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf arbeiten.

„familyNET“ wird flächendeckend durch 12 regionale Servicestellen in Baden-Württemberg angeboten. Das Projekt wird vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft von Baden-Württemberg und mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds sowie durch die Arbeitgeberverbände Südwestmetall und Chemie Baden-Württemberg finanziell unterstützt.

Website "familyNET" 

Region:

bundesweit

Zielgruppe:

Eltern

Träger:

Industrie- und Handelskammern

Beschreibung:

Alle 79 deutschen Industrie- und Handelskammern haben mindestens eine designierte Ansprechperson für das Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“(PDF, 28 KB). Zudem setzt sich der Deutsche Industrie- und Handelskammertag gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durch die Initiative „Erfolgsfaktor Familie“ für mehr Familienfreundlichkeit in Unternehmen ein. Auf der Website der Initiative finden Unternehmen und Projektträger zahlreiche Informationen, Handreichungen und Arbeitshilfen rund um das Thema Vereinbarkeit sowie Beispiele guter Praxis. Als registrierte Mitglieder können sich auch „Stark im Beruf“- Projektträger bei regelmäßigen Veranstaltungen austauschen.

 Erfolgsfaktor Familie: Wissensplattform für die Praxis 

Region:

Bundesweit

Zielgruppe:

Menschen mit Fluchterfahrung

Träger:

Industrie- und Handelskammern

 

Beschreibung:

Die 79 Industrie- und Handelskammern in Deutschland setzen sich für Ausbildung, Qualifizierung und Berufseinstieg von Flüchtlingen vor Ort ein. Mit dem Aktionsprogramm „Ankommen in Deutschland – Gemeinsam unterstützen wir Integration!“ werden regionale Maßnahmen der Industrie- und Handelskammern gebündelt. Konkret werden sie in dem Aktionsprogramm in folgenden Aktionsfeldern aktiv:

  • Beratung und Information von Betrieben
  • Berufliche Orientierung für Flüchtlinge
  • Vermittlung in Ausbildung

Bei der Umsetzung der Initiative durch die einzelnen IHKs nimmt die Bildung von Netzwerken eine wichtige Rolle ein. „Stark im Beruf“-Projektträger können hier Kontakte zu Unternehmen und anderen Partnern vor Ort knüpfen.

Weitere Informationen zum Aktionsprogramm „Ankommen in Deutschland – Gemeinsam unterstützen wir Integration!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beschreibung:

Integrationslotsinnen und Integrationslotsen sind in der Regel ehrenamtlich Tätige, die Neuzugewanderte und bereits länger vor Ort lebende Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bei der sprachlichen, schulischen, beruflichen oder gesellschaftlichen Integration unterstützen. Sie helfen diesen dabei, Hemmschwellen zu überwinden und bürokratische Hürden zu meistern. Sie übernehmen dabei eine wichtige Vermittlungsrolle zwischen Neuzugewanderten und bereits länger hier lebenden Menschen mit Zuwanderungsgeschichte einerseits und Behörden, Bildungs-, Gesundheits- und Jugendeinrichtungen andererseits.

In der Regel haben Integrationslotsinnen und Integrationslotsen selbst ihre Wurzeln in einer anderen Kultur. Sie wirken als Mittler zwischen den Kulturen und sind Brückenbauer in die Aufnahmegesellschaft.

Für „Stark im Beruf“-Projektträger kann eine Kooperation mit den Integrationslotsen vor Ort den Kontakt zu potentiellen Programm-Teilnehmerinnen herstellen. Die individuelle Betreuung durch die ehrenamtlichen Integrationslotsen entlastet die Projektträger und bindet sie in das Netzwerk der Integrationslotsen zu Unternehmen, Behörden oder anderen Einrichtungen ein.

Region:

Niedersachsen

Zielgruppe:

Menschen mit Fluchterfahrung

Träger:

Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie

Beschreibung:

Auf Grundlage der Richtlinie „Integrationslotsinnen und Integrationslotsen" fördert das Land Niedersachsen Maßnahmen zur Qualifizierung und Weiterbildung von ehrenamtlich Tätigen. Ziel ist es, die Kommunen bei der Aufwertung und Weiterentwicklung des ehrenamtlichen Engagements, das Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zugutekommt, zu fördern. Die Maßnahmen sollen die Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in der Gesellschaft verbessern.

Für „Stark im Beruf“-Projektträger kann eine Kooperation mit den Integrationslotsen vor Ort den Kontakt zu potentiellen Programm-Teilnehmerinnen herstellen. Die individuelle Betreuung durch die ehrenamtlichen Integrationslotsen entlastet die Projektträger und bindet sie in das Netzwerk der Integrationslotsen zu Unternehmen, Behörden oder anderen Einrichtungen ein.

Weitere Informationen zu den Integrationslotsen Niedersachsen

Region:

Hessen

Zielgruppe:

Menschen mit Fluchterfahrung

Träger:

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Beschreibung:

Die Hessische Landesregierung unterstützt die Qualifizierung und den Einsatz von Integrationslotsinnen und Integrationslotsen im Rahmen des Programms "WIR", das zum Ziel hat, Impulse für eine zukunftsorientierte Integrationspolitik in Hessen zu geben. Die Qualifizierung der Integrationslotsinnen und Integrationslotsen umfasst zum Beispiel Methoden zur adäquaten Bewältigung der Aufgaben, Basiskenntnisse in bestimmten Rechtsgrundlagen, darüber hinaus die Vermittlung rhetorischer Fertigkeiten und vieles mehr. Damit sollen diese in die Lage versetzt werden Menschen mit Migrationshintergrund, vor allem Neuzuwanderer, bei der Integration in die Aufnahmegesellschaft zu unterstützen.

Für „Stark im Beruf“-Projektträger kann eine Kooperation mit den Integrationslotsen vor Ort den Kontakt zu potentiellen Programm-Teilnehmerinnen herstellen. Die individuelle Betreuung durch die ehrenamtlichen Integrationslotsen entlastet die Projektträger und bindet sie in das Netzwerk der Integrationslotsen zu Unternehmen, Behörden oder anderen Einrichtungen ein.

Weitere Informationen zu den Integrationslotsen Hessen 

Region:

Berlin

Zielgruppe:

Menschen mit Fluchterfahrung

Träger:

Beauftragter des Berliner Senats für Migration und Integration

Beschreibung: 

In Berlin arbeiten bereits seit 2013 Integrationslotsinnen und Integrationslotsen in unterschiedlichen Projekten und bei unterschiedlichen Trägern. Sie übernehmen eine wichtige Vermittlungsrolle zwischen Neuzugewanderten und bereits länger hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund einerseits und Behörden, Bildungs-, Gesundheits- und Jugendeinrichtungen andererseits. Die Arbeit dieser Lotsinnen und Lotsen wurde und wird vor allem über Arbeitsmarktinstrumente finanziert.

Für „Stark im Beruf“-Projektträger kann eine Kooperation mit den Integrationslotsen vor Ort den Kontakt zu potentiellen Programm-Teilnehmerinnen herstellen. Die individuelle Betreuung durch die ehrenamtlichen Integrationslotsen entlastet die Projektträger und bindet sie in das Netzwerk der Integrationslotsen zu Unternehmen, Behörden oder anderen Einrichtungen ein.

Weitere Informationen zu den Integrationslotsen Berlin

Region:

Saarland

Zielgruppe:

Menschen mit Fluchterfahrung

Träger:

Caritas, DRK und Diakonisches Werk an der Saar, gefördert vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes

Beschreibung:

Die Integrationslotsinnen und Integrationslotsen im Saarland suchen den Erstkontakt mit neuzugewanderten Menschen mit Migrationshintergrund in den Landkreisen, dem Regionalverband Saarbrücken sowie der Landeshauptstadt und unterstützen sie bei der Integration.

Die Integrationslotsen geben den Neuzugewanderten erste Orientierung, begleiten sie bei wichtigen Behördengängen und führen sie an Integrationsangebote wie Integrationskurse sowie Kindertagesbetreuungsangebote und Schule heran.

Die Integrationslotsen sind Schnittstelle zur Migrationsberatung für Erwachsene (MBE) und den Jugendmigrationsdienste (JMD). Sie sind somit auch »vorbereitende Stellen« für die weiteren Integrationsfachdienste, die den Integrationsprozess gemeinsam mit den Neuzuwanderern fortsetzen.

Für „Stark im Beruf“-Projektträger kann eine Kooperation mit den Integrationslotsen vor Ort den Kontakt zu potentiellen Programm-Teilnehmerinnen herstellen. Die individuelle Betreuung durch die ehrenamtlichen Integrationslotsen entlastet die Projektträger und bindet sie in das Netzwerk der Integrationslotsen zu Unternehmen, Behörden oder anderen Einrichtungen ein.

Weitere Informationen zu den Integrationslotsen Saarland

Region:

Bundesweit

Zielgruppe:

Menschen mit Fluchterfahrung

Träger:

DIHK Service GmbH

Beschreibung:

Das Netzwerk „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ unterstützt Betriebe aller Größen, Branchen und Regionen, die geflüchtete Menschen beschäftigen oder sich ehrenamtlich engagieren wollen. Das Netzwerk ist eine Initiative des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), gefördert durch das Bundeswirtschaftsministerium.

Es hat sich zum Ziel gesetzt:

  • betriebliches Engagement für Flüchtlinge in Deutschland sichtbar zu machen,
  • bereits engagierte Unternehmen zu unterstützen und ihr Engagement noch effektiver zu gestalten,
  • Unternehmen, die sich für die Integration von Flüchtlingen engagieren wollen, Ideen und Wege aufzuzeigen, wie sie dies tun können. 

Auf der Website der Initiative finden „Stark im Beruf“-Projektträger alle teilnehmenden Unternehmen, die sich für die Integration von Flüchtlingen engagieren und Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Menschen mit Fluchterfahrung zur Verfügung stellen. Das Netzwerk eignet sich daher gut, um mögliche Kooperationspartner zu finden.

Website von "Unternehmen integrieren Flüchtlinge"

Region:

Bundesweit

Zielgruppe:

Menschen mit Fluchterfahrung

Träger:

Ralph und Judith Dommermuth Stiftung

Beschreibung:

„Wir zusammen“ ist die Integrationsinitiative der deutschen Wirtschaft und hat zum Ziel die Integration von Flüchtlingen in die Wirtschaft voranzutreiben. Sie wurde von Ralph Dommermuth, Gründer und Vorstandsvorsitzender der United Internet AG, ins Leben gerufen und wird von namhaften Unternehmen in Deutschland (darunter viele DAX Konzerne) und deren Mitarbeitern getragen, deren Engagement den Integrationsprozess aktiv unterstützt und fördert.

„Wir zusammen“ bietet eine Plattform, auf der Unternehmen ihre Projekte zur Integration von Flüchtlingen vorstellen können. „Stark im Beruf“-Projektträger können sich hier über Maßnahmen informieren, die Unternehmen bereits durchführen und so mögliche Kooperationspartner vor  Ort finden.

Website von "Wir zusammen"