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Einblicke

„Stark im Beruf – Starke Unternehmen“

Wie funktioniert „Stark im Beruf“? Im Film berichten zwei Kontaktstellen aus Berlin und Bremerhaven, Teilnehmerinnen und Programmbotschafter Alexander Gunkel von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), wie stark das Programm in der Praxis ist.

Zukunftsperspektiven schaffen

In einem fremden Land ein neues Leben zu beginnen, ist nicht einfach. Wie es mit Unterstützung durch das ESF-Programm „Stark im Beruf“ trotzdem gelingen kann, zeigen wir hier im Film. Dabei wird die Zusammenarbeit von Kontaktstellen, Unternehmen und Teilnehmerinnen im Programm portraitiert und deutlich gemacht, wie das Programm Zukunftsperspektiven für Familien und Unternehmen schafft.

Mütter steigen ein

Indira Plavic lebt seit 2011 in Bocholt. Neben der Erziehung ihres 11-jährigen Sohnes absolviert sie eine Ausbildung zur Kinderpflegerin. Serpil Karakus hat ihre Ausbildung zusätzlich zur Betreuung ihrer Tochter bereits erfolgreich abgeschlossen. Mit viel Mut und der tatkräftigen Unterstützung von Astrid Meyer von der ortsansässigen „Stark im Beruf“-Kontaktstelle EWIBO schaffen es beide Frauen, Familie und Beruf zu vereinbaren.

Erfahrungen von Teilnehmerinnen

Vier Frauen berichten von ihrer Teilnahme am ESF-Programm „Stark im Beruf“ und ihren Erfahrungen mit dem Berufseinstieg als Mutter mit Migrationshintergrund. Sie erzählen, wie wichtig es für den Berufseinstieg ist, Deutsch zu lernen, und wie ihnen das Programm dabei geholfen hat, unabhängiger zu sein.

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