Neue Broschüre zeigt innovative Arbeit der „Stark im Beruf"-Kontaktstellen auf

Abstand halten – so lautet das erste Gebot in der Pandemie. Doch genauso wichtig ist es, Verbindungen nicht zu verlieren. Also Abstand halten – aber im Kontakt bleiben. Wie die Kontaktstellen im ESF-Bundesprogramm „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“ mit dieser Herausforderung umgehen, was sie gelernt haben und was sie daraus für die zukünftige Arbeit in der Begleitung der Migrantinnen ableiten, ist in der neuen Broschüre „Stark im Beruf -  stark in der digitalen Kommunikation“ zu erfahren. 

Anhand von vier Praxisbeispielen zeigt die Broschüre die innovative Arbeit der Stark im Beruf“ – Kontaktstellen auf. Sie haben in der Pandemielage kreativ und flexibel reagiert und dabei die digitale Kommunikation genutzt. Das heißt: Keine Gruppenangebote, sondern digitale Videochats. Keine Sprachcafés vor Ort, sondern digitale Lernplattformen. Seltener feste Termine, sondern vermehrt flexible Angebote. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mütter mit Migrationshintergrund erhalten auch weiterhin die Unterstützung, die sie brauchen, ob beim Erwerbseinstieg oder bei Vereinbarkeitsfragen. Denn digitale Angebote bauen Brücken: in die Familien, in den ländlichen Raum, über die physischen Kontaktbeschränkungen hinweg. Diese Erfahrungen machen Mut. Digitale Angebote werden auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil der Beratungsarbeit im ESF-Bundesprogramm „Stark im Beruf“ sein.
    
Link zur Broschüre:
www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/-stark-im-beruf-stark-in-der-digitalen-kommunikation-184568