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Neue Sprachförderung für geflüchtete Menschen mit Studienwunsch

06.02.2017
Seit Januar 2017 gelten im Garantiefonds Hochschule erweiterte Förderrichtlinien: Geflüchteten Menschen und insbesondere Frauen, die als Familiennachzug einreisen, können vor der Aufnahme eines Studiums spezielle Sprachfördermaßnahmen wahrnehmen. Ziel ist der Erwerb des Sprachstands C1 oder einer anderen für die Zulassung benötigten Sprachprüfung.  

Die Kurse bauen auf den Integrationskursen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge auf. Zu den im Garantiefonds Hochschule geförderten Leistungen zählen neben Stipendien für die Teilnahme an den Sprachkursen auch die Übernahme von Lebenshaltungs- und Unterkunftskosten. 

Die Maßnahmen ergänzen die Sprachangebote zur Integration von hochqualifizierten Flüchtlingen und kommen der hohen Nachfrage nach professionellen Deutschkursen für Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge entgegen.  
Für das Jahr 2017 stellt das Bundesfamilienministerium rund 22 Millionen Euro zur Verfügung. 

Weitere Informationen zum Garantiefonds Hochschule