FAQs für Projekte

Bundesweit setzen sich rund 80 Projekte für die Arbeitsmarktintegration von Müttern mit Migrationshintergrund ein. Projekte in Ihrer Nähe finden Sie über die Standortkarte. Sie können hier entweder nach Ihrer Postleitzahl suchen oder in Ihre Region hineinzoomen. Projekte sind mit Dreiecken markiert. Klicken Sie auf ein Dreieck, um direkt zu den Kontaktdaten des Trägers zu finden.

Für die fachlich-inhaltliche Begleitung des ESF-Bundesprogramms ist die Servicestelle „Stark im Beruf“ zuständig. Zu den Aufgaben der Servicestelle „Stark im Beruf“ gehören die Unterstützung und Beratung der Träger bei der Projektumsetzung, beim Monitoring sowie der Öffentlichkeitsarbeit.

Die Servicestelle „Stark im Beruf“ ist von der ESF-Regiestelle des BAFzA beauftragt und bei der Stiftung SPI angesiedelt.

Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für das ESF-Bundesprogramm „Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“ in der Servicestelle „Stark im Beruf“ sind:

Leitung: Christoph Schwamborn
Koordination: Nina Gausmann-Kiwus , Bastian Schneider
Monitoringdatenbank: Dr. Jan Gregersen

Sie erreichen Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner unter folgender Adresse:

Servicestelle „Stark im Beruf“

Stiftung SPI
Schicklerstraße 5-7
10179 Berlin

Tel.: +49 (0)30 390634-60
Fax: +49 (0)30 390634-80

E-Mail: stark-im-berufstiftung-spi.de

Das BMFSFJ hat für das Projekt „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“ einen Programmflyer erstellt, den Sie für die Ansprache potenzieller Partner und anderer Interessierter nutzen können. Um gezielt auf Unternehmen zuzugehen, können Sie die Broschüre "Stark im Beruf - Stark für Unternehmen" bestellen. Die Publikation zeigt auf, wie eine Kooperation funktionieren kann und wie Unternehmen von "Stark im Beruf" profitieren.

Mit dem Start Ihrer Projekte erhalten Sie auch einen „Leitfaden zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“. Hier finden Sie Anregungen, wie Sie Ihr Projekt vor Ort bekannt machen können. Darüber hinaus finden Sie hier konkrete Arbeitshilfen, wie die Vorlage für eine Pressemitteilung, Textblöcke und Onlinebanner für Ihre Webseite. Sie erhalten auch Vorlagen für Poster und Einleger, die Sie individuell gestalten können.

  • Arbeitsagenturen oder Jobcenter
  • Verwaltungsstellen, die sich für die Integration von Migrantinnen stark machen (z. B. Gleichstellungs- oder Integrationsbeauftragte)
  • Ansässige Unternehmen
  •  Handwerkskammern (HWK) oder Industrie- und Handelskammern (IHK)
  • Migrationsfachdienste, Migrantenselbstorganisationen, Migrationsberatungen (JMD/MBE)
  •  Mehrgenerationenhäuser und Lokale Bündnisse für Familie
  • Kompetenzagenturen
  • Wohlfahrtsverbände
  • Stiftungen, Bürgerstiftungen und Vereine mit integrationspolitischem Bezug
  • Quartiersmanagement
  • Vertretungen der Landesnetzwerke „Integration durch Qualifizierung“ (IQ)
  • Weitere Projektträger, die sich für die Zielgruppe einsetze
  • Netzwerke vor Ort, die sich für Mütter (mit Migrationshintergrund) einsetzen

Erste Anregungen zur Zusammenarbeit finden Sie unter „So gelingt die Kooperation“.

Mit dem Programm „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“ setzt sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für bessere Chancen von Müttern mit Zuwanderungsgeschichte auf dem Arbeitsmarkt ein. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Europäische Sozialfonds (ESF) fördern die ausgewählten Projekte jeweils mit bis zu 50.000 Euro jährlich.

Servicestelle „Stark im Beruf“

Stiftung SPI
Schicklerstraße 5-7
10179 Berlin

Tel.: +49 (0)30 390634-610

E-Mail: stark-im-berufstiftung-spi.de